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Unser Betriebskonzept

Eine durchdachte Konzeption von Modellbahn sollte natürlich auch auf die Zukunft ausgerichtet sein. Daher haben wir uns mit dem Betriebskonzept auch Ziele gesetzt, welche wir erreichen möchten. Die Weiterentwicklung der alten FREMO-N Norm zur V&M-Norm03 hat uns ein gutes Stück weitergebracht. Durch dieses Werk können jetzt neue Module entstehen, mit denen ein störungsfreier Betriebsablauf sichergestellt werden kann. Auch die altgedienten Module konnten ohne grossen Aufwand auf die Vorgaben der V&M-Norm03 modifiziert werden. Natürlich stehen uns noch einige Aufgaben bevor, um ein abgerundetes Gesamtergebnis zu erreichen. Ein Ende wird es aber niemals geben, das erlaubt uns schliesslich das modulare Aufbausystem. An dieser Stelle eine Zusammenfassung, wie unsere Module funktionieren und die Treffen der AG-V&M ablaufen. Und wie wir uns die Modelleisenbahn-Zukunft bei AG Vorbild&Modell vorstellen.


Modulbau

Ein Blick in unsere Modulliste verrät, dass wir schon einiges an Streckenlänge vorzuweisen haben. Auch Abzweigstellen sind vorhanden, um eine Hauptstrecke (ein- oder zweigleisig) in unterschiedliche Neben- oder Anschlussbahnen zu verzweigen. Betriebsstellen sind das Salz in der Suppe eines jeden Arrangements, aber ohne Streckenmodule machen sie nur wenig Sinn. Daher empfehlen wir jedem Bauherr zu seiner Betriebsstelle (Bahnhof, Abzweig oder Anschlussstelle) auch genügend Strecke zu bauen. Optimal wären pro Betriebsstelle zwei Streckenmodule mit mindestens 90 cm Länge. Ob diese Streckenmodule im Bogen oder in einer Gerade ausgeführt werden, entscheidet der Erbauer selbst. Derzeit ist bereits ein grösserer Bahnhof mit mehr als vier Kreuzungsgleisen in Bau, mit dessen Hilfe die Aufgaben eines Knotenpunktes erfüllt werden können. Ein weiteres Ziel ist es, in verschiedenen Regionen so viele Mitglieder mit Strecken und Betriebsstellen zu haben, damit unabhängig voneinander sinnvolle Modultreffen stattfinden können. Aber auch grosse, Regionalgruppen übergreifende Arrangements werden angestrebt. Ob diese Treffen im FREMO oder eigenorganisiert stattfinden bleibt den Organisatoren vorbehalten.

Bausätze, Halbzeug und technische Hilfestellungen

Wer bei V&M mitmacht, soll natürlich auch Vorteile haben. In den nachfolgenden Kapiteln findet ihr viele Eigenentwicklungen von V&M, bzw. vom FREMO, mit denen der Bau und Betrieb von Modulen erleichtert wird. Um den Einstieg bei V&M zu vereinfachen, haben wir uns die gängigsten Modulformen als Bausätze auf Lager gelegt. Für Einsteiger empfiehlt sich zuerst der Bau eines geraden 90 cm Streckenmoduls. Hierbei kann jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln, ohne grossen Finanzaufwand versteht sich. Und solches Halbzeug gibt es für fast Alles, was im und auf dem Modul von Bedeutung ist.

In unserem Mitgliederbereich haben wir die Seite Bauteile eingerichtet, auf der Bezugsquellen, Kontakte und Informationen über die am häufigsten benötigten Bauteile (z. B. Code40 Schienenprofile, Gleis- und Weichenroste, Modulkästen oder Platinen für unsere Z-Boxen, bzw. Digitalausstattung) zusammengestellt sind. Auch Bestückungslisten und Schaltpläne, z. B. für Fahrregler, FRED´s, Booster usw. sind hier abgelegt.

einheitliche Modulübergänge

Kopfprofil_eingleisig

Damit auf unseren Modultreffen alles zusammenpasst sind ein paar Regeln zu beachten. Um den Einstieg in unsere modulare Welt zu erleichtern, haben wir uns entschlossen die Kopfprofile so einfach wie möglich auszuführen. Mit nebensehenden Maßangaben ist das Andocken an ein Nachbarmodul kein Problem. Unser Norm-Kopfprofil gibt es in ein- und zweigleisiger Ausführung. Jedes Mitglied kann natürlich auch individuelle Stirnprofile verwenden, dann sprechen wir von Segmenten. An den Enden einer Segmentgruppe bedarf es aber immer der Norm-Kopfprofile. Mehr Informationen hierzu gibt es auf der Seite V&M-Norm03 zu erfahren.

Norm-Kopfprofil.pdf anzeigen und herunterladen

Modulformen

Unsere Treffenarrangements leben von der Vielfalt unterschiedlichster Modulformen und Segmentgruppen, welche durchdacht aneinandergereiht eine sinnvolle Strecke ergeben und wie im Vorbild mit Personen- und Güterverkehr belebt ist. Den individuellen Vorstellungen der Mitgliedern sind hier keine Grenzen gesetzt. Was zwischen den Norm-Kopfprofilen dargestellt wird überlassen wir jedem selbst. Ob die Module als Berg- oder reine Flachlandmodule gebaut werden ist für uns nicht wichtig, am Anschluss zum nächsten Modul gelten jedoch immer die Massangaben unserer V&M-Norm03.

Wir unterscheiden Strecken-, Bahnhofs-, Betriebsstellen-, Tunnel- und Abzweigmodule. Für uns hat sich der Nachbau von Vorbildsituationen mit Mittelsgebirgskarakter als Vorteil herausgestellt, es können aber auch andere Landschaftsformen nachgestellt werden.

Abzweig
Bahnhofsmodul

Werden Module ohne Landschaft hergestellt, bezeichnen wir diese als Betriebsmodule, Klassiker ist der Schattenbahnhof. In einem Arrangement befinden sich diese Betriebsmodule nicht eine Ebene unter den landschaftlich ausgestalteten Modulen (sozusagen im Schatten), sondern meistens an den Streckenenden. Damit der Übergang von landschaftlicher Ausgestaltung zum rein technischen Oberfläche nicht zu krass darstellt, empfiehlt es sich vor ein Betriebsmodul immer ein Übergangsmodul, beispielsweise einen Tunnel oder eine Strassenüberführung anschliessen.

Schattenbahnhof

Elektrik und Technik

In unsere Betriebsstellenmodule ist die notwendige Technik wie Blindleitung und Z-Boxen eingebaut. Diese Ausstattung ist für den analogen Fahrbetrieb notwendig. Bei reinen Strecken benötigen wir nur die Blindleitung, welche bei Digitalbetrieb als zusätzliche Leitung zur DCC-Signalverstärkung genutzt werden kann. Unsere am Gleis anliegende Fahrstromleitung ist mit roten Buchsen / Steckern, die durchgehende Blindleitung dagegen mit blauen Buchsen / Steckern markiert. An jedem Norm-Kopfprofil gibt es je nur eine Buchse und einen Stecker in Rot, bzw. in Blau. Bei korrekter Verkabelung im Modul beugt diese Kennzeichnung drohenden Kurzschlüssen vor.

Modellzeit, RUT und Zugmeldungen

Modulelektrik
Modellzeit

Jedes Modultreffen braucht mindestens eine Modelluhr, welche mit einem Taktgerät angesteuert wird. Diese Uhren sind schon an allen Treffenstandorten vorhanden. Aber warum brauchen wir eine eigene Modellzeit? Unsere Betriebsstellen sind maßstäblich dem Vorbild nachempfunden. Zum nächsten Bahnhof sind es dann schnell mal fünf Kilometer, was eine Modulstrecke von 31,25 Metern bedeuten würde.

Daher sind unsere Modellstrecken zwischen den Betriebsstellen verkürzt dargestellt, was wiederum eine sehr langsame Fahrgeschwindigkeit zur Folge hätte. Wie beim FREMO-Betrieb legt auch V&M grossen Wert auf vorbildliches Tempo der Fahrzeuge. Durch die Anzeige einer verkürzt ablaufenden Modellzeit (1 : 4 bis 1 : 8), mittels speziell modifizierter Uhren, können Fahrpläne besser auf Modellverhältnisse angepasst werden.

Auf einem Modultreffen finden Sessionen statt, an denen mehrere Personen Fahrbetrieb machen. Wie beim Vorbild werden abzufertigende Züge dem nächsten Bahnhof nach einem speziellen Meldeverfahren angeboten. Damit die Lautstärke eines Treffens für alle erträglich bleibt, werden diese Zugmeldungen telefonisch durchgeführt und nicht gerufen. Unsere Zentrale verknüpft die Betriebsstellen und führt per “RUT” (Ringleitung für Uhr und Telefon) die Streckentelefone zusammen.

Zugmeldung

Betriebssysteme

Wir betreiben unsere Arrangements sowohl analog, wie auch digital. Gerade Betriebsstellen sollten auf die Treffenvorgabe flexibel eingesetzt werden können, daher empfiehlt es sich die Module für beide Systeme vorzusehen und eine Schaltung (z. B. analoger Stellpult) für Analogbetrieb vorzuhalten. 

Analoger Fahrbetrieb - V&M-analog

Unsere Mitglieder konnten bei “fremo-n” wertvolle Erfahrungen mit dem Betrieb von analog betriebenen Modularrangements sammeln. Durch unsere Innovationen und Ideen ist es gelungen, immer wieder aufgetretene Probleme und Störungen weitgehend abzustellen. Auf dieser Seite wurde die Farbcodierung unserer Stecker und Buchsen bereits erläutert. Dort befinden sich quasi die neuralgischen Schnittstellen zwischen Modulen. Dabei hat uns die FREMO-Gruppe H0e sehr hilfsbereit unterstützt - Dankeschön dafür.

Was wird für den Analogbetrieb benötigt?

  • Für jede Betriebsstelle auf dem Arrangement muss ein Fahrregler (Ortsregler) vorhanden sein.
  • Auf der Strecke eingesteckte Fahrregler für Lokführer (Fremdregler) sollten verlängert werden, um neben dem Zug mitlaufen zu können.
  • Jede Betriebsstelle muss mit eigener Stromversorgung (Trafo nach VDE) ausgestattet sein, diese muss auf dem Boden verlegt sein.
  • Im Stellpult sollten mindestens zwei Z-Box-Bausteine installiert sein. Alternativ kann mit unseren mobilen Z-Boxen das Zuschalten der Blindleitung durchgeführt werden.
  • Jedes Modul muss mit eingebauter Blindleitung ausgestattet sein.
  • Jedes Triebfahrzeug sollte ausgezeichnete Fahr- und Rangiereigenschaften haben.

Bilder und weitere Informationen zu unserer Ausrüstung gibt es hier unter V&M-analog.

Analogbetrieb

Eine wesentliche Unterscheidung zur analogen Technik von “fremo-n” stellen unsere Z-Boxen (Schaltung für die Zuordnung des am Gleis anliegenden Reglers) und die durchgängige Blindleitung dar. Damit können die Triebfahrzeuge von einem Regler aus über das gesamte Arrangement gesteuert werden. Eine “fliegende Übernahme” an festen Trennstellen zwischen den Bahnhöfen ist bei uns nicht mehr notwendig. Und bei V&M fährt ein Lokführer seine Fahrzeuge selbst und nicht der Fahrdienstleiter. Dieser ist für die Zuordnung der Streckenabschnitte an seinem Stellpult verantwortlich und übernimmt Rangiermanöver im Bahnhof mit dem “Ortsregler”. Hierzu stellt er die vorgesehenen Abschnitte auf “Ortsregler” (gelbe LED), auf “Fremdregler-Ost” (rote LED) oder auf “Fremdregler-West” (grüne LED) auf dem Stellpult ein und beeinflusst verschiedenen Gleisabschnitte für unterschiedliche Fahrregler. So ist es bei Treffen mit analogem Fahrbetrieb möglich, ähnlich wie bei Digital, einen Mehrzugbetrieb auf dem Arrangement, ja selbst in den Bahnhöfen durchzuführen.

Beispiel: Ein Güterzug verlässt aus Gleis 3 (mit Fremdregler West) den Bahnhof in westlicher Richtung , während von Osten her gerade ein Personenzug (mit Fremdregler Ost) auf Gleis 1 einfährt. Auf dem Ladegleis rangiert gleichzeitig (mit dem Ortsregler) die Übergabe einige Wagen zusammen. Voraussetzung für diesen analogen Mehrzugbetrieb ist, dass die Bahnhofseinfahrtsgleise und die Gleiseabschnitte dazwischen jeweils mit einem Z-Box-Baustein im Stellpult verschaltet sind. Bei kleineren Bahnhöfen reichen aber auch nur zwei Z-Boxen aus, um mit zwei Fahrreglern gleichzeitig Betrieb zu machen. Streckenmodulen mit Signalen, bzw. Segmente mit Abzweig empfiehlt es ebenfalls mit Z-Boxen auszustatten. Die Platinen, Schaltpläne und Bestückungslisten sind für V&M-Mitglieder zum Selbstkostenpreis erhältlich.

Digitalbetrieb wie beim FREMO - V&M-digital

Unsere Regionalgruppe “V&M-Nord” forciert den digitalen Fahrbetrieb. Dabei haben wir die Digital-Mehrzugtechnik vollständig vom FREMO e.V. übernommen, da wir in diesem Verein stark engagiert sind und gemeinsam Treffen ausrichten, bzw. daran teilnehmen.Viele der digitalen Schaltelemente sind optimierte Eigenentwicklungen und Innovationen vom FREMO, bzw. von V&M.

Was wird für den Digitalbetrieb benötigt?

  • Jedes Triebfahrzeug muss mit einem DCC-Decoder ausgerüstet sein.
  • Für jedes Triebfahrzeug auf dem Arrangement muss ein Fahrregler (FRED) vorhanden sein.
  • Jede Betriebsstelle sollte mit einem Booster und mit eigener Stromversorgung ausgestattet sein.
  • LocoNet-Kabel und ausreichend LocoNet-Boxen (LN-Box) zum einstecken entlang der Strecke.
  • Und zu guter letzt eine LocoNet-fähige Digitalzentrale. (Intellibox / Chief oder Frankenzentrale)

Bilder und weitere Informationen zu unserer Ausrüstung gibt es hier unter V&M-digital.

Digitalbetrieb

Bei V&M-digital wird nicht mehr jedem Regler ein bestimmter Gleisabschnitt zugeteilt, sondern jede Lok auf dem Arrangement bekommt einen Fahrregler (FRED) fest zugewiesen. Mit diesem begleitet der Lokführer nun sein Triebfahrzeug während der Zugfahrt über das gesamte Arrangement. Damit er immer nahe am Geschehen sein kann, loggt er sich mit dem Regler unterwegs immer an einer nahegelegenen LocoNet-Box in das LocoNet ein. Seine Lok fährt auch während des Umstöpselns mit der eingestellten Geschwindigkeit weiter.

Über die LocoNet-Box und das LocoNet (DCC-Bussystem) gelangen die Steuerbefehle des Reglers zur Zentrale. Diese sendet dann die entsprechenden Befehle wieder über das LocoNet zu den Boostern, die das DCC-Signal auf die Gleise geben. Klingt erstmal kompliziert, funktioniert aber ganz einfach und ermöglicht ohne grosse Fahrstromschaltungen viele Fahrzeuge unabhängig voneinander auf dem selben Gleis zu betreiben. Ausserdem können Fahrzeuge mit erweiterten Ton-, Licht- und anderen Funktionen ausgestattet werden.

Ob ein Modularrangement digital, analog oder gemischt betrieben wird, gibt der Treffenorganisator in seiner Ausschreibung bekannt. Anstatt der analogen Z-Boxen und Regler, wird bei Digitalbetrieb die bereits aufgelistete Technik notwendig. Die getrennten Gleisabschnitte in Bahnhöfen werden auf den Stellpulten alle auf “Ortsregler” (gelbe LED) geschalten und die eingerichteten Trennstellen zwischen den Streckenmodulen aufgehoben.

Tipp: Weiterführende Informationen hierzu findet ihr auch auf der Digitalseite des FREMO e.V.  

Diese Ausrüstungen für Analog- und/oder Digitalbetrieb sollten an allen Standorten von Regionalgruppen zur Verfügung stehen. Solange das noch nicht der Fall ist, helfen natürlich unsere Regionalgruppen untereinander aus.

Fahrzeuge

Alle auf unseren Modulen eingesetzten Fahrzeuge verfügen über spurkranzreduzierte (0,5 mm) Radsätze. Da viele unserer Module mit dem amerikanischen Code40 Gleissystem aus Serienfertigung (Railcraft) ausgestattet sind, bedarf es abgedrehter Spurkränze. Die Triebfahrzeuge sind mit motor- oder getriebeoptimierten Umbauten ausgestattet. Unser nächstes grosses Ziel ist es alle unsere Güterwagen mit individuellen Wagennummern auszustatten und betriebstypische Gebrauchsspuren (altern) aufzubringen. In unseren Praxisseminaren und Workshops unterstützen Mitgliedern sich gegenseitig und die Ergebnisse dieser Workshops sind jedes Mal bemerkenswert, was durch diese Zusammenarbeit entsteht.

Modultreffen / Arrangements

Unser Hauptziel ist natürlich die Durchführung von Modultreffen. Dort kann jeder Mitspieler sich seinen Möglichkeiten nach bei V&M einbringen. Auch wer noch keine eigenen Module zu einem Arrangement beisteuern kann ist trotzdem willkommen. Denn für ein gelungenes Treffen mit ausgiebigen Fahrbetrieb bedarf es “Personal”, wie Fahrdienstleiter und Zugmannschaften, Fahrplaner und genügend Leute zum auf- und abbauen des Modularrangements. Auf der nachfolgenden Skizze ist zu erkennen, wie eine typische Fahrplansession funktioniert. Der Betriebsablauf deckt sich voll mit der Durchführung beim FREMO eV. Daher sind unsere Module auch bei vielen FREMO-Treffen anzutreffen. Durch die V&M-Norm03 ist es jederzeit möglich ein Arrangement im analogen und/oder digitalen System zu betreiben. Auch auf reinen V&M-Treffen sind viele Module von “fremo-n” einsetzbar, solange eine Kompatibilität zu unserem Rad-Schiene-System und unserer Elektrik gewährleistet ist.

Arrangement

Wie oben schon erwähnt, möchten wir einige Regionaltreffen zu festen Institutionen machen, damit unsere Mitglieder nicht zu weite Anreisestrecken haben und über das Jahr verteilt Betriebssessionen miterleben zu können. Hierzu haben wir mit “V&M-Nord” und “V&M-Süd” schon regionale Ansprechpartner installiert. Wir möchten im Osten und im Westen der Bundesrepublik weitere regionale Gruppen gründen. Ansprechpartner kann jeder werden, vorausgesetzt er baut selbst Module und hat bereits bei Treffenteilnahmen wichtige Erfahrungen sammeln können. Schliesslich ist jedes Modultreffen vom Aufbau über Betrieb bis zur Abreise gut durchorganisiert. Dann lässt der Spass allen Alltagsstress am Besten vergessen und alle beim gemeinsamen Hobby entspannen und dem Fahrerlebnis hingeben.

Treffenbesucher und Zuschauer

Es freut uns immer, wenn sich Aussenstehende für unser Hobby und Tun interessieren. Für die Öffentlichkeit nehmen wir daher an Modellausstellungen teil und führen dort unseren Betrieb in modifizierter Form vor. Der echte Fahrbetrieb auf einem Treffen unterscheidet sich jedoch vom Schaubetrieb auf Messen, alleine die Atmosphäre ist schon eine ganz andere. Ihr könnt auch gerne mal auf einem unserer Modultreffen als Zuschauer vorbei kommen. Wer möchte, darf auch aktiv mit im Fahrplan fahren, wir unterstützen das natürlich aktiv. Einen Überblick bietet die Seite Modultreffen. Vor einem Treffenbesuch bitten wir Euch aber mit dem jeweiligen Treffenorganisator in Verbindung zu treten und dort anzumelden. Mehr dazu findet ihr auf der Seite Regionen. Wir freuen uns natürlich auch über neue Leute, die unsere Idee toll finden und bei uns mitmachen möchten - wie wär´s?